betriebliche Mitbestimmung

Rechtsgrundlagen Kirchliches Arbeitsrecht


Die Grundordnung zum Kirchlichen Dienst

Rechtsgrundlagen: Artikel 140 GG, Erklärung der Bischöfe zum Kirchlichen Dienst

Selbstbestimmungsrecht

Den Kirchen ist durch  Artikel 140 Grundgesetz (GG) das verfassungsmäßige Selbstbestimmungsrecht eingeräumt. Damit haben die Kirchen die Möglichkeit, die inneren Angelegenheiten der Arbeitsbeziehungen selbständig ohne staatliche Mitwirkung - allerdings im Rahmen der für alle geltenden Gesetze -  zu regeln.

Die Deutsche Bischofskonferenz hat am 22. September 1993 die Erklärung der deutschen Bischöfe zum Kirchlichen Dienst von 1983 neu gefasst  und eine Grundordnung zum kirchlichen Dienst im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse verabschiedet.

Weiterlesen

Mitarbeitervertretung (MAV)

Rechtsgrundlagen: Artikel 8 Grundordnung zum kirchlichen Dienst, Mitarbeitervertretungsordnung (MAVO)

„Zur Sicherung ihrer Selbstbestimmung in der Arbeitsorganisation kirchlicher Einrichtungen wählen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Maßgabe kirchengesetzlicher Regelung Mitarbeitervertretungen, die an Entscheidungen des Dienstgebers beteiligt werden. Das näheres regelt die jeweilige geltende Mitarbeitervertretungsordnung (MAVO).“
(Artikel 8 Grundordnung zum kirchlichen Dienst)

Die Mitarbeitervertretung (MAV) ist die von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer kirchlichen Einrichtung gewählte betriebliche Interessenvertretung, der vor Bei personellen Angelegenheiten sowie Angelegenheiten der Dienststelle Mitbestimmungsrechte zustehen.

Weiterlesen

Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse

Grundordnung

Mitarbeitervertretungsordnung – MAVO – für den Bereich des Bistums Münster

MAVO

Beschluss Bundesverfassungsgericht Selbstbestimmungsrecht

Beschluss BVerfGE

Kirchliche Arbeits- und Vergütungsordnung

KAVO